Photovoltaikreinigung für Ihr Einfamilienhaus
Ihre Anlage auf dem Hausdach ist eine Investition für Jahrzehnte. Wir sorgen dafür, dass sie liefert, was sie kann – zum Fixpreis, ohne Überraschungen.
Was sich auf Wiener Hausdächern ansammelt
Feinstaub und Reifenabrieb vom Straßenverkehr, Pollen im Frühjahr, Saharastaub, Vogelkot und an den Modulrändern Moos und Flechten: Über die Jahre entsteht ein Belag, den Regen nicht mehr abwäscht. Typische Ertragsverluste liegen bei 5 bis 10 Prozent, in schlechten Fällen bei über 20 Prozent.
Besonders hartnäckig ist der Schmutzrand an der unteren Modulkante: Dort staut sich Wasser am Rahmen, Schmutz lagert sich ab, Flechten siedeln sich an. Dieser Streifen verschattet dauerhaft die unterste Zellreihe – und die bremst das ganze Modul.
Rechnet sich das? Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Wien rund 9.500 bis 10.500 kWh pro Jahr. Schon bei 5 bis 10 Prozent Verlust gehen jährlich 500 bis 1.000 kWh verloren – je nach Eigenverbrauchsanteil 100 bis 250 Euro. Die Reinigung holt das oft im ersten Jahr wieder herein.
Das ist bei jeder Hausreinigung dabei
- Reinigung Modul für Modul mit rotierenden Weichbürsten und reinem Osmosewasser – inklusive der hartnäckigen Modulränder
- Sichtkontrolle der Module – auffällige Glasbrüche, lose Kabel oder Verfärbungen melden wir Ihnen sofort
- Anfahrt in Wien & Umgebung inklusive – der Fixpreis ist der Endpreis
- Herstellerkonforme Methode – kein Hochdruck, keine Chemie, kein Leitungswasser. Ihre Garantie bleibt geschützt
Wann lohnt sich die Reinigung bei Ihnen?
Nach 3 bis 5 Jahren ohne Reinigung
Auf normalen Steildächern reicht dieser Rhythmus meist aus. Wohnen Sie an einer stark befahrenen Straße oder am Stadtrand nahe Feldern, empfiehlt sich alle 1 bis 2 Jahre ein Termin.
Wenn die App weniger anzeigt
Vergleichen Sie den Ertrag mit den Vorjahren: Ein Rückgang von einigen Prozent bei ähnlichem Wetter ist das klassische Zeichen für Verschmutzung.
Bei sichtbarem Belag oder Vogelkot
Vogelkot sollte nicht auf den nächsten Regen warten: Er verursacht Hotspots und greift die Antireflex-Beschichtung chemisch an.
Im Frühjahr, nach dem Pollenflug
Der ideale Zeitpunkt: Die Anlage geht frisch gereinigt in die ertragreichsten Monate des Jahres.
Häufige Fragen von Hausbesitzern
Wie oft sollte man die PV-Anlage reinigen lassen?
Nach Bedarf, nicht nach Kalender: auf normalen Steildächern typischerweise alle 3 bis 5 Jahre, an stark befahrenen Straßen oder in Feldnähe alle 1 bis 2 Jahre. Der beste Indikator ist Ihre Wechselrichter-App: Ein Ertragsrückgang von einigen Prozent gegenüber vergleichbaren Vorjahren ist das klassische Zeichen.
Wann ist die beste Jahreszeit für die Reinigung?
Das Frühjahr nach dem Pollenflug: Die Anlage geht frisch gereinigt in die ertragreichsten Monate. Rund um Wien ist auch der Herbst nach der Erntesaison sinnvoll. Gereinigt wird früh morgens, am späten Nachmittag oder bei bedecktem Himmel.
Kann ich meine Anlage selbst putzen?
Vom Boden erreichbare Module (Balkonkraftwerk, Carport) durchaus: weiche Bürste, entmineralisiertes Wasser, kein Hochdruck. Aber bitte keine Hausmittel – Spülmittel, Glasreiniger oder Essig hinterlassen Filme und können die Antireflex-Beschichtung angreifen. Von Dacharbeiten raten wir dringend ab: Absturzgefahr, stromführende Komponenten und Garantierisiko sprechen klar dagegen.
Was ist mit Vogelkot – kann das warten?
Besser nicht. Vogelkot ist die häufigste Ursache für Hotspots: Der lichtdichte Fleck blockiert einzelne Zellen, die überhitzen und den ganzen Modulstrang bremsen. Zusätzlich ätzt die Harnsäure die Antireflex-Beschichtung an. Zeitnah entfernen lohnt sich.
Muss ich im Winter Schnee räumen lassen?
In der Regel nicht: Die Wintererträge sind gering, Schnee rutscht von geneigten Modulen meist selbst ab, und Kratzen riskiert Schäden. Das ist einer der Fälle, in denen wir ehrlich sagen: Sparen Sie sich das Geld.
Solaranlage, PV-Platten, Solarpanels – reinigen Sie das alles?
Ja – gemeint ist fast immer dasselbe: die Photovoltaikmodule auf Ihrem Dach. Ob Sie „Solaranlage putzen", „PV-Platten reinigen" oder „Solarpanels säubern" sagen, spielt keine Rolle. Nur die technische Wartung thermischer Solaranlagen (Warmwasser, Frostschutz) gehört zum Installateur.
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